
Hunger zählt weltweit zu den häufigsten vermeidbaren Todesursachen. Jährlich sterben mehr Menschen an den Folgen von Hunger und Mangelernährung als an vielen einzelnen Krankheiten wie HIV oder anderen Infektionskrankheiten.
Allein in Asien leiden rund 511 Millionen Menschen an Hunger. Doch nicht nur Nahrungsmangel prägt den Alltag vieler Menschen: Armut sowie eine mangelhafte oder kaum vorhandene medizinische Versorgung gehören in zahlreichen Regionen zum täglichen Leben.
Bildung ist ein zentraler Schlüssel für ein besseres und selbstbestimmtes Leben. Dennoch bleibt vielen Kindern der Zugang zu Schulen und Bildungseinrichtungen verwehrt – insbesondere Mädchen, die in vielen Gesellschaften noch immer benachteiligt sind
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