Wir stellen Ihnen einen unserer Projektpaten vor:
Bischof Maipan aus der Diözese

Frage: Herr Bischof, wie kamen Sie und unser Verein zusammen?

Bischof Maipan: Wolfgang Sagmeister, der Direktor des Gymnasiums Klosterschäftlarn brachte und zusammen. Meine Diözese ist dem Verein The Life To Share unendlich dankbar für die viele Hilfe, die uns zuteil wurde.

Frage: Wie sah diese Hilfe im Einzelnen aus?

Bischof Maipan: The Life To Share bildete hunderte von Mädchen und jungen Frauen zu Näherinnen aus und ermöglichte Ihnen einen Start ins Berufsleben. Außerdem konnten wir mit Hilfe von TheLifeToShare eine Kirche bauen, eine weitere in der Diaspora ist in Bau. Weitere Investitionen im Gesundheitsbereich sind beantragt.

Wir wünschen Ihnen in Ihrer indischen Diözese viel Glück und ebenso viel Geduld.

 

Projekt B/3: Bau einer Vorschule Il Bissil

Vor knapp 20 Jahren änderte die Regierung dieses System. Der Effekt war kaum spürbar. Die immer mehr werdenden Kinder finden nach wie vor kaum einen Unterrichtsplatz. Das Lehrer-Schüler-Verhältnis liegt derzeit bei 1:100. Vorschulerziehung findet nur gegen Cash und nur in den Städten statt. Unser Projekt soll hier Linderung schaffen. weiterlesen...

Indien: Stella Maris Schule fertiggestellt

Dieses war das bisher größte Projekt von The Life to Share. Die Stella Maris Schule in Mondikunta Banjara ist ein Gemeinschaftsprojekt von den Sternstunden (Bayerischer Rundfunk), des Gymnasiums Kloster Schäftlarn und dem Verein The Life to Share.

Allein der Verein hat eine Summe von 20.000 Euro aufgebracht, um den Erweiterungsbau der Schule  zu ermöglichen. Es fehlen noch 5.000 Euro.

Der Ausbau des Internats ist das nächste Projekt. Es ist deswegen so wichtig, weil Kinder, die von der Schule nach Hause zurückkehren oft am nächsten Tag nicht mehr zur Schule gehen dürfen. Sie werden auf dem Feld oder sonst wo als billige Arbeitskräfte genutzt.

Die Diözese Khammam, allen voran seine Exzellenz Bischof Paul Maipan, war auch hier ein verlässlicher und seriöser Partner

 

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Indien: Trinkwasser- Brunnen sprudeln

Auch wenn wir noch lange nicht am Ende dieses Projekts angelangt sind. Weitere 20 Brunnen konnten 2019 in der Diözese Khammam übergeben werden. Seit 2015 sind es 60 Brunnen.

Bisher mussten die Frauen der Dörfer, die jetzt neue Brunnen mit sauberem Wasser besitzen, viele Kilometer gehen, um in großen Metallgefäßen das kostbare Nass auf dem Kopf zu transportieren.

Viele Menschen auf dem Land besitzen nur Löcher, in denen das Oberflächenwasser nach dem Regen gefasst wird. Diese undefinierbare Brühe ist nicht nur gesundheitsgefährdend, sondern oft giftig. Jeder Brunnen kostet in Indien 500 Euro und rettet viele hundert Leben!

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Der Bischof fährt mit dem Traktor

Wasserstelle in GhanaEin neuer Projektpate war zu Gast in der Allergika-Zentrale in Wolfratshausen. Bischof Joseph Osei Bonsu aus der ghanaischen Diözese Konongo Mampong stellte bei The Life to Share seine mit großem Engagement betriebenen Projekte vor.

Darunter eine Solar-Anlage für ein Krankenhaus und einige Brunnen für die Bevölkerung auf dem Land. In seinem Gespräch erwähnte der katholische Würdenträger gegenüber Hartmut Bannert, dass das Straßensystem in Ghana gerade während der Regenzeit so katastrophal sei, dass er bei seinen Besuch in der Diözese per Traktor fahren muss, weil die Wege und Straßen selbst mit Allradautos unpassierbar seien.

Zwei der Projekte in Ghana sind vom Bewilligungsausschuß des Vereins für machbar und förderungswürdig anerkannt worden.

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The Life To Share
Cover der Broschüre The Life to Share

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