Ukraine: Lebensmittelhilfe für Familien in Sudova Vyschnja


Das Projekt in der Übersicht

Lebensmittelhilfe für Familien mit behinderten Kindern

In Sudova Vyschnja, nahe der polnischen Grenze, unterstützen die Franziskaner 27 Familien mit behinderten oder schwerkranken Kindern sowie alleinerziehende Mütter. Diese Lebensmittelhilfe Ukraine ermöglicht monatliche Lebensmittelpakete für zwölf Monate. Viele Eltern müssen sich zwischen teuren Medikamenten und Nahrung für ihre Kinder entscheiden. Die monatlichen Pakete enthalten Grundnahrungsmittel und bedeuten für diese Familien eine enorme Entlastung.

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Projekt-Region:

Sudova Vyschnja, 48 Kilometer westlich von Lemberg (Lviv)

Ziel:

13.000 Euro

Projekt Nummer:

2026/178

Projektlaufzeit:

2026

Projekt-Ziel:

27 Familien mit behinderten oder schwerkranken Kindern sowie alleinerziehende Mütter in Sudova Vyschnja erhalten über 12 Monate regelmäßige Lebensmittelpakete. Die Franziskaner arbeiten dabei eng mit dem lokalen Sozialamt zusammen, um gezielt die bedürftigsten Familien zu erreichen und ihnen eine verlässliche Grundversorgung zu ermöglichen.
Gesamtkosten des Projekts: 16.388 EUR
Beteiligung The Life to Share e.V. 13.000 EUR

Projektdurchführung:

Die Franziskaner identifizieren gemeinsam mit dem lokalen Sozialamt die 27 bedürftigsten Familien in Sudova Vyschnja. Jede Familie erhält monatlich ein Lebensmittelpaket mit Grundnahrungsmitteln, das auf die jeweilige Familiengröße abgestimmt ist. Die regelmäßige Versorgung erfolgt über einen Zeitraum von 12 Monaten und wird kontinuierlich begleitet. So erhalten die Familien nicht nur materielle Unterstützung, sondern auch verlässliche Betreuung in ihrer schwierigen Situation. Die Franziskaner stehen in engem Kontakt mit den Familien und können bei Bedarf weitere Hilfe vermitteln.

Die aktuelle Situation

Durch den Krieg hat sich die Lage vieler Familien in der Region Sudova Vyschnja dramatisch verschlechtert. Am stärksten betroffen sind kinderreiche Familien, alleinerziehende Mütter und Familien, die Kinder mit Behinderungen betreuen. Viele Eltern müssen sich täglich entscheiden, ob sie teure Medikamente oder Lebensmittel für ihre Kinder kaufen, da ihr Einkommen für beides nicht ausreicht. Die wirtschaftlich schwache Region leidet besonders unter den Kriegsfolgen.

Wirtschaftliche Situation:

Der Krieg hat die ukrainische Wirtschaft massiv getroffen. Die Region Sudova Vyschnja gehört zu den wirtschaftlich schwächsten Gebieten der Ukraine, geprägt von Landwirtschaft und Gelegenheitsarbeit. Viele Arbeitsplätze sind verloren gegangen, während die Preise für Lebensmittel und Energie stark gestiegen sind. Familien mit behinderten Kindern tragen eine doppelte Last: hohe Ausgaben für medizinische Versorgung bei gleichzeitig geringem Einkommen. Die staatlichen Sozialleistungen reichen nicht aus, um die grundlegenden Bedürfnisse zu decken.

Die Situation im Land

Offizieller Name Ukraine
Hauptstadt Kyiv (Kiew)
Sprache Ukrainisch (Amtssprache)
Fläche ca. 603.550 km²
Einwohnerzahl ca. 41 Millionen (Angaben vor Kriegsbeginn; aufgrund des anhaltenden Konflikts können einige Statistiken veraltet sein)
Welthunger-Index 10,4 (mäßig) (Stand: 2025)
Platz 55 von 123 Ländern

Projektpate vor Ort:

OFM – Provinz Ukraine
P. Tadeusch Fostakovslij OFM (Antragsteller)
Provinzial P. Benedikt Sviderskij OFM

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    Sudova Vyschnja liegt in der westukrainischen Oblast Lwiw, nahe der polnischen Grenze. Die Region gehört zu den wirtschaftlich schwächeren Gebieten des Landes und ist stark von der Landwirtschaft geprägt. Viele Familien leben von kleinen Höfen oder Gelegenheitsarbeit. Der Krieg hat die ohnehin schwierige Situation erheblich verschärft: Arbeitsplätze sind weggebrochen, Preise gestiegen. Besonders Familien mit Kindern, die Behinderungen haben oder chronisch krank sind, stehen vor existenziellen Herausforderungen.

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