Nothilfe für kriegsverletzte Flüchtlinge in Konotop


Das Projekt in der Übersicht

Nothilfe für kriegsverletzte Flüchtlinge in Konotop

In Konotop, im Nordosten der Ukraine, betreuen Franziskaner 320 kriegsverletzte Menschen, Flüchtlinge aus zerstörten Frontgebieten und Menschen mit Behinderungen. Sie versorgen sie mit Lebensmitteln, Medikamenten und notwendiger Hilfe im Alltag. Das Projekt sichert für drei Monate die Grundversorgung dieser besonders vulnerablen Menschen.

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  • Projektbeschreibung
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  • Infos zur Region

Projekt-Region:

Konotop

Ziel:

9.000 Euro

Projekt Nummer:

2026/180

Projektlaufzeit:

2026

Projekt-Ziel:

Das Projekt sichert für drei Monate die Grundversorgung von 320 kriegsverletzten Menschen, Flüchtlingen und Menschen mit Behinderungen in Konotop. Die Franziskaner versorgen sie mit Lebensmittelpaketen, Medikamenten und medizinischem Material. Ziel ist es, die Versorgung dieser besonders vulnerablen Menschen zu gewährleisten, die sich lebensnotwendige Güter nicht selbst leisten können und aus zerstörten Frontgebieten geflohen sind.

Gesamtkosten des Projekts: 10.600 EUR
Beteiligung The Life to Share e.V. 9.000 EUR

Projektdurchführung:

Die Franziskaner versorgen die 320 Betroffenen mit regelmäßigen Lebensmittelpaketen, die grundlegende Nahrungsmittel enthalten. Sie stellen medizinisches Material und Medikamente bereit, die für die Versorgung von Kriegsverletzten und Menschen mit schweren Krankheiten notwendig sind. Darüber hinaus bieten sie praktische Hilfe im Alltag und betreuen die Menschen persönlich. Das Projekt läuft über drei Monate und sichert die Grundversorgung dieser besonders vulnerablen Gruppe, die ohne Unterstützung keine Möglichkeit hätte, sich selbst zu versorgen. Die Franziskaner koordinieren die Hilfe vor Ort in enger Abstimmung mit den Betroffenen.

Die aktuelle Situation

Konotop liegt etwa 60 Kilometer südlich der russischen Grenze. Die Stadt ist stark von den Kriegsfolgen betroffen und nimmt Menschen aus zerstörten Frontgebieten auf. Viele von ihnen sind kriegsverletzt oder leben mit Behinderungen und können sich grundlegende Versorgung wie Lebensmittel und Medikamente nicht leisten. Die Franziskaner leisten vor Ort humanitäre Hilfe und betreuen derzeit rund 320 Betroffene mit Lebensmitteln, medizinischem Material und notwendiger Unterstützung im Alltag.

Wirtschaftliche Situation:

Die wirtschaftliche Lage in Konotop ist durch den Krieg stark angespannt. Viele Arbeitsplätze sind weggefallen, die Infrastruktur ist beschädigt. Flüchtlinge aus den Frontgebieten haben alles verloren und kein Einkommen. Besonders kriegsverletzte Menschen und Menschen mit Behinderungen können sich Grundversorgung nicht leisten. Preise für Lebensmittel und Medikamente sind gestiegen, während Einkommen fehlen. Humanitäre Hilfe ist überlebenswichtig für die betroffenen Menschen.

Die Situation im Land

Offizieller Name Ukraine
Hauptstadt Kyiv (Kiew)
Sprache Ukrainisch (Amtssprache)
Fläche ca. 603.550 km²
Einwohnerzahl ca. 41 Millionen (Angaben vor Kriegsbeginn; aufgrund des anhaltenden Konflikts können einige Statistiken veraltet sein)
Welthunger-Index 10,4 (mäßig) (Stand: 2025)
Platz 55 von 123 Ländern

Projektpate vor Ort:

Projekt-Partner vor Ort:
OFM – Provinz Ukraine
P. Romuald Zagurskij OFM (Antragsteller)
Provinzial P. Benedikt Sviderskij OFM
Franziskaner Mission München

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    Konotop ist eine Stadt im Nordosten der Ukraine, etwa 280 Kilometer nordöstlich von Kiew und nur 60 Kilometer südlich der russischen Grenze. Die Region ist stark von den Auswirkungen des Krieges betroffen. Viele Menschen aus den Frontgebieten suchen hier Schutz. Die Stadt nimmt Flüchtlinge auf, doch die Versorgungslage ist angespannt. Die Franziskaner betreuen vor Ort besonders vulnerable Menschen, darunter Kriegsverletzte und Menschen mit Behinderungen, die dringend auf humanitäre Hilfe angewiesen sind.

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